Sitemap | Suche | FACEBOOK

5. Detail der Hypokaustheizung

Sie sind hier


Letzte Station   Nächste Station

Auf die Stützpfeiler wurden Steinplatten gelegt und darauf der Fussboden aufgebracht. Das Gewicht des Estrichfußbodens wurde so optimal verteilt. Oben an der Mauerwand sehen Sie einen der orangenen Hohlziegel, durch die die erhitzte Luft nach oben stieg.
Das Anheizen einer solchen Anlage erforderte große Holzmengen und es dauerte mehrere Tage, bis die gewünschte Temperatur erreicht wurde. Danach waren, ähnlich den späteren Kachelöfen, nur noch geringe Holzmengen zum Aufrechterhalten der Temperatur nötig. Dennoch war es nur möglich, einige wenige Räume in einem Gutshof auf diese Weise zu beheizen. Die größten Heizanlagen befanden sich im Bad, das wir später noch besuchen werden.

» Zurück in den Innenhof.
    Betreten Sie den ersten Raum auf der rechten Seite.